Forumbeiträge

Udo Ulfkotte Gesellschaft
13. Jan. 2019
In Aktuelle Diskussionen
In einem Interview mit dem Deutschlandfunk im Jahr 2002, sprach der damalige Generalsekretär der SPD, Olaf Scholz, im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau von Kindertagestätten, von einer "kulturellen Revolution", mit der die rot-grüne Bundesregierung "die Lufthoheit über den Kinderbetten" erobern wolle. Im Klartext hatte Olaf Scholz damit gesagt: Wir, die rot-grüne Regierung, werden uns die Erziehungshoheit über eure Kinder holen. Wir werden bestimmen, was ihr euren Kindern erzählt und wie eure Kinder eure Worte verstehen werden. Wir haben die Deutungshoheit über euch, eure Kinder und eure Sprache. Wie elementar wichtig es ist, das menschliche Gehirn bereits in seiner frühen Entwicklungsphase zu indoktrinieren, haben Religion und Politik von jeher verstanden. Und das mächtigste Mittel der Indoktrination ist das Wort! Wer bestimmt, was die Menschen bei einem Wort denken und empfinden, der hat wirkliche Macht über die Menschen. Heute bezeichnet man die Massenindoktrination mittels Bedeutungsumwandlung der Worte und Sprache als "politisches Framing" oder kurz " Framing". Die Technik des Framings ist so simpel wie effektiv. Ein Beispiel: Das Wort "Flüchtlingspolitik" alleine, lässt unterschiedliche Gedanken und Emotionen zu. Wird das Wort "Flüchtlingspolitik" aber umrahmt mit den Worten Menschlichkeit, Nächstenliebe und humanitärer Verpflichtung, werden die Gedanken und Emotionen der Menschen in eine bestimmte Richtung gelenkt. Framing (Frame = Rahmen) umrahmt ein Wort oder ein Thema mit moralischen und wertenden Begrifflichkeiten. Nach einer gewissen Zeit, ist es nicht mehr notwendig, das Wort mit einem Frame zu umrahmen. Das Wort Flüchtlingspolitik wird automatisch mit Menschlichkeit, Nächstenliebe und humanitärerer Verpflichtung gleichgesetzt, gedacht und empfunden. Wer in einer so manipulierten Gesellschaft die Flüchtlingspolitik kritisiert, übt für diese indoktrinierten Menschen gleichzeitig Kritik an Menschlichkeit und Nächstenliebe. Dies ist der Grund, warum Kritikern der Flüchtlingspolitik oft Fremdenfeindlichkeit, Hass und Hetze unterstellt wird, ohne, daß diese sich jemals derart geäußert hätten. Ein moralisch aufgeladenes und stets wertendes politisches Framing rund um Begrifflichkeiten wie Europa, Islam, Klima, Volk, Nation, Familie und viele, viele Begrifflichkeiten mehr, verhindert jede sachliche Diskussion und konstruktive Auseinandersetzung, denn durch das politische Framing wurde das Urteil der Menschen bereits vorbestimmt. Im Jahr 2015 erschien Udo Ulfkottes Bestseller "Die Asyl-Industrie". Auf 272 Seiten, mit 773 Quellenangaben, beschreibt und beweist Udo Ulfkotte, welch ungeheuren Kosten die gegenwärtige Asylpolitik verursacht, und wer die tatsächlichen Profiteure einer unkontrollierten Masseneinwanderung sind. Er benennt Betreuer, Dolmetscher, Sozialarbeiter, Miet-Haie, Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und Journalisten und ordnet sie allesamt einer gigantischen und hochprofitablen Asyl-Industrie zu. Zwei Jahre nach Udo Ulfkottes Tod, sind seine Worte derart wirkmächtig, daß ein Wächter des Orwellschen New Speech, sich genötigt fühlt, kontrollierend in eine aktuelle österreichische Debatte einzugreifen. Doch der Reihe nach. In Österreich plant die dortige ÖVP-FPÖ Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz die Etablierung einer Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU), mit der eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Flüchtlingsbetreuung sichergestellt werden soll. Dies kritisieren in der Flüchtlingshilfe tätige NGOs, wie unter anderem die Caritas, heftig. Daraufhin warf FPÖ Klubchef Johann Gudenus, Ende des Jahres 2018, dem Caritas Präsident Michael Landau vor, nachdem dieser die Aufnahme weiterer Asylbewerber gefordert hatte, daß bei der Caritas zwar Humanität im Vordergrund, aber Profitgier im Hintergrund stehe. Nachzulesen unter https://www.krone.at/1835889 In die öffentliche Diskussion brachte dann Christian Hafenecker, Generalsekretär der FPÖ, Anfang des Jahres 2019, den Begriff der "Asyl-Industrie". Damit hatte Hafenecker einen Treffer gelandet. Denn mit dem Begriff "Asyl-Industrie" drohte der Caritas die Kontrolle über die öffentliche Diskussion zu entgleiten. Jetzt bedurfte es der dringenden Hilfe eines politischen Sprach- und Gedankenwächters. Am 08.01.2019 meldet sich Robert Sedlaczek in der Wiener Zeitung zu Wort. Der in Deutschland gänzlich unbekannte Sedlaczek, gilt in Österreich als renommierter Sprachexperte. Besagter Experte meinte nun, die österreichische Öffentlichkeit darüber belehren zu müssen, woher der Begriff der "Asyl-Industrie" stamme und was der Begriff "bewirken" soll. Schauen wir diesem Sprach- und Gedankenwächter doch einmal bei seiner Arbeit zu. Nach einer kurzen und schwurbeligen Negativdeutung des Wortes "Industrie", spürt der Wiener Gedankenpolizist der angeblichen Absicht des Begriffs "Asyl-Industrie" nach. Zitat: "Mit dem Wort "Asylindustrie" sollen also all jene, die sich um Asylwerber oder um anerkannte Flüchtlinge kümmern, in ein schiefes Licht gerückt werden. Erfunden hat den Begriff ein deutscher Publizist. Udo Ulfkotte hat das Wort als Titel für ein Buch gewählt, das 2015 erschienen ist." So verquer geht es also zu, im Oberstübchen des feinen Herrn Sedlaczek! Seiner absurden Logik folgend, sollen wohl auch alle, die sich um die Herstellung von Sahnetörtchen kümmern, mit dem Wort "Backwarenindustrie" ebenso in ein schiefes Licht gerückt werden. Die tatsächliche Absicht, die Udo Ulfkotte mit dem Begriff "Asyl-Industrie" verfolgte, war schlicht und ergreifend, eine Industrie - also die systematisierte und standardisierte Ausübung einer Gewerbetätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht - auch als Industrie zu bezeichnen! Um dem unliebsamen Begriff der "Asyl-Industrie" nun den vermeintlichen Todesstoß zu versetzen, schreitet Sedlaczek abschließend zum Framing rund um Udo Ulfkotte. In seinem Artikel mit dem Titel "Empört Euch" wird der Name Udo Ulfkotte umrahmt von Begriffen wie rechtspopulistisch, Pegida und Verschwörungstheorie. Von Udo Ulfkotte zeichnet Sedlaczek das Bildnis eines verworrenen, vollkommen haltlose Behauptungen um sich werfenden Trottels. Nachzulesen unter https://www.wienerzeitung.at/meinungen/glossen/1011253_Empoert-euch.html In seinem Buch "Die Asyl-Industrie" belegt Udo Ulfkotte seine Recherchen und Aussagen mit insgesamt 773 Quellenangaben. Wie schon bei seinen Büchern zuvor, erhielt er auch bei diesem Buch unzählige Strafanzeigen wegen angeblicher Falschaussagen und vermeintlich nicht belegbarer Behauptungen. Es bleibt für alle Zeiten festzuhalten, auch für den feinen Herrn Sedlaczek, daß Udo Ulfkotte von keinem Gericht jemals wegen falscher Aussagen oder Behauptungen in seinen Büchern verurteilt wurde. Alle diesbezüglichen Anzeigen gegen ihn, wurden als unbegründet von den Gerichten zurückgewiesen. Am Ende ihres Marschs durch die Institutionen haben Linke und Grüne eine Hochkultur des politischen Framings etabliert. Sie haben eine Gesellschaft geschaffen, in der Moralismus den Rechtsstaat dominiert. Wir treffen heute auf Meinungen, Gedanken und Überzeugungen, die vor geraumer Zeit noch als absurd und vollkommen irrsinnig gegolten hätten. Moralismus hat das Denken und das Recht längst abgelöst. Die individuelle Meinung verschwindet von Tag zu Tag immer mehr, und reiht sich ein, in eine staatlich gelenkte Einheitsmeinung. Wer individuell denkt, wird zum Staatsfeind. Udo Ulfkotte war ein individueller Denker!
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Udo Ulfkotte Gesellschaft
23. Dez. 2018
In Aktuelle Diskussionen
Vermutlich im Jahr 623 nach Christus, hatte ein 52jähriger Araber Geschlechtsverkehr mit einem 9jährigen Mädchen. Drei Jahre zuvor, hatte dieser Araber das Mädchen geheiratet. Wir wissen heute nichts darüber, wie dieser Geschlechtsverkehr stattfand, aber unsere Lebenserfahrung lässt uns erahnen, daß es sich nicht um einen einvernehmlichen und zärtlichen Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau bei Kerzenschein und Kuschel-Rock gehandelt haben wird. Was wir aber heute wissen, sind die Namen der beiden. Der erwachsene Mann hieß Mohammed. Das Kind hieß Aischa. Normalerweise wäre nach über 1.395 Jahren, dieser nach heutigen westlichen Wertemaßstäben abstoßende Geschlechtsakt nicht mehr der Rede wert, wäre dieser vormittelalterliche Kindesmissbrauch nicht die Grundlage und Rechtfertigung für Zwangsheiraten zwischen häufig alten Männern und kleinen Mädchen in der muslimischen Glaubenswelt. So weit, so ekelhaft! In Deutschland gilt Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und Kindern als Kindesmissbrauch und wird bestraft. Seit Juli 2017 gibt es ein Gesetz, wonach Ehen bei denen ein Partner unter 18 Jahren ist, vom Richter aufzuheben sind. Ausnahmen sind möglich. Ehen mit Kindern oder Jugendlichen unter 16 Jahren sind in Deutschland grundsätzlich nicht erlaubt, dies gilt auch für im Ausland geschlossene Ehen. So weit, so gut! Im Jahr 2016 meldete sich der damalige deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD) öffentlich zu Wort und reklamierte Ausnahmen für muslimische Kinderehen auch in Deutschland. Und man mag es kaum glauben, er argumentierte mit dem Kindeswohl! Aber nicht mit dem Kindeswohl der Kinderehefrau, sondern mit dem Kindeswohl des Kindes, welches die Kinderehefrau nach dem muslimisch legitimierten ehelichen Kindesmissbrauch geboren hat. Wie moralisch verfallen muss man sein, um eine solche Meinung zu vertreten? Nach dieser Denkart, sollte dann wohl auch jeder inhaftierte Vergewaltiger freigelassen werden, wenn die vergewaltigte Frau aufgrund dieser Vergewaltigung ein Kind gebärt. Alles zum Wohle des Kindes natürlich, denn auch dieses Kind hat ein Recht auf einen Vater! Nun sollte man hoffen, daß dies die Meinung einer einzelnen verwirrten Person sei, aber nein, weit gefehlt, denn das im Juli 2017 in Kraft getreten Gesetz gegen Kinderehen, droht jetzt gekippt zu werden. Der Bundesgerichtshof hält die gesetzliche Regelung für grundgesetzwidrig, wonach die im Ausland, nach dort geltenden Recht geschlossenen Kinderehen, in Deutschland unwirksam seien. Besinnen wir uns noch einmal auf den Ursprung der muslimischen Kinderehen. Vor 1.395 Jahren missbraucht ein 52jähriger Araber ein 9jähriges Mädchen. Dieser vormittelalterliche ekelhafte Kindesmissbrauch soll nun als Legitimierung für heutige Kinderehen durch die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland respektiert werden? Daß eine Gesellschaft eine solche Frage überhaupt diskutiert, zeigt wie geistig und moralisch degeneriert sie in Wahrheit ist. So weit, so schlecht!
Die degenerierte Nation content media
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Udo Ulfkotte Gesellschaft
23. Dez. 2018
In Aktuelle Diskussionen
Liebe Freunde, mit seinen Büchern „So lügen Journalisten“ (2002) und „Gekaufte Journalisten (2014) erntete mein verstorbener Mann Udo Häme, Spott und Hass, nicht nur von ehemaligen Kollegen, sondern auch von Politikern und aus Teilen der Gesellschaft. Nestbeschmutzer und Verschwörungstheoretiker waren dabei noch die harmloseren Begriffe, mit denen er bedacht wurde. Alle diese schmerzhaften Verunglimpfungen hatten nur eines zum Ziel, Udo zu diskreditieren und in der Öffentlichkeit zu isolieren. Mit dem jetzt bekannt gewordenen Fall des Spiegel-Journalisten Claas Relotius, der als Superstar des deutschen Journalismus gehandelt wurde, bestätigt sich einmal mehr, wie recht Udo zu Lebzeiten mit seinen Büchern hatte! Es ist eine späte und bittere Genugtuung, die ich heute beim Fall Relotius empfinde. Spät und bitter, weil ich Udo diese Genugtuung selbst vergönnt hätte. Ich bin dennoch weit davon entfernt Schadenfreude zu empfinden, auch Udo hätte diese nicht empfunden, denn dafür ist der Sachverhalt des Falls Relotius viel zu ernst und bedrohlich für unser Land und unsere Demokratie. Relotius ist kein Einzellfall! Um die Arbeit meines Mannes in ehrendem Angedenken zu bewahren und weiterzuführen, habe ich zusammen mit Freunden die Udo Ulkotte Gesellschaft gegründet. Ich freue mich und lade Sie herzlich ein, uns dabei tatkräftig zu unterstützen und Teil unserer Gesellschaft zu werden. Mit herzlichen Grüßen Ihre Doris Ulfkotte
Der Fall Claas Relotius content media
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